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Samstag, 23. Juni, Beginn 20.00 Uhr
Reggae-Night mit Alpha Blondie & Band
Das Festivalhighlight: Alpha Blondy (Elfenbeinküste)
Rocky Dawuni (Ghana)
Jahkid and friends (Südafrika)
6-Y-H (Deutschland)
Skaters Palace, Dahlweg 126, Münster
Das Festivalhighlight: Alpha Blondy (Elfenbeinküste)Seit 30 Jahren im Geschäft, mehr als 15 Alben, unzählige Konzerte und Goldene Schallplatten: Alpha Blondy ist zweifellos der bekannteste Reggae-Star seit dem Tod Bob Marleys. Von der Elfenbeinküste stammend, hat er gezeigt, dass Reggae kein Monopol Jamaikas ist. Mit seiner Gruppe Solar System tourt er durch die ganze Welt, wobei seine Botschaft von Kingston bis Jerusalem universell ist und diejenigen berührt, die von einer besseren Welt träumen. In der Elfenbeinküste gilt Alpha Blondy als Hoffnungssymbol und als Stimme der Bevölkerung, die keine Stimme hat. Obwohl Alpha Blondy niemandem mehr etwas beweisen muss, hat er sein Können ein weiteres Mal unter Beweis gestellt: Im April 2011 ist sein neues Album Vision erschienen. In Vision führt Alpha Blondy seine drei Dimensionen des Reggae zusammen, die seine musikalische Kultur widerspiegeln – „c’est roots, c’est rock et c’est reggae“!
Rocky Dawuni (Ghana)Ghana International Reggae-Star und UNICEF-Botschafter Rocky Dawuni gewann den „Best African Artist 2011“ Award auf dem 30. Annual International Reggae & World Music Awards (IRAWMA). Sein Mix aus Roots Sound, kunstvoll verbundene Elemente des Afro Beat, Dub, Reggae, Hip Hop und Turntablism traditionellen afrikanischen Rhythmen ist einfach ansteckend. Seine Kompositionen sind inspiriert von Künstlern wie Bob Marley, Fela Kuti, Curtis Mayfield und James Brown. Wie gut der charismatische Künstler auch in Europa ankam, belegen seine Erfolge z.B. bei den Afrika Tagen Wien, Libori Festival Paderborn, Maschsee Fest Hannover, Fest der Kulturen Hannover, Kasumama Festival Austria, Outdoor Zentrum in Lahntal, African Music Festival Landshut, Festival Guntransdorf Austria uvm.
Jahkid and friends (Südafrika)Jahkid ist Rapper und Reggaeartist und Vertreter des südafrikanischen Spazza (Rap auf Xhosa). Mit seinen abwechslungsreichen Klängen und informativen Lyrics verzaubert er sein Publikum und stellt vor allem ein Sprachrohr für Jugendliche in seiner Heimat dar. Khangelani ist Socialworker in Mandalay und Mittchel’s Plain sowie Filmemacher.
6-Y-H (Deutschland)Ein rauchiger Sound gepaart mit gefühlvollen Solis, Twin- und Overtake Parts der beiden Gitarren geben der Band einen eindeutigen Stil. Im rhythmischen Klangteppich von Drummer Thomas Bursian und Bassgitarrist Klaids Lapins werden einige Stücke auch ergänzt um Instrumente aus der klassischen Musik. So wissen die mit der Violine gespielten Intro von Stephan Ruhmöller durchaus zu überzeugen. Mit einer Mischung aus Coversongs sowie eigenen Kompositionen deckt die Gruppe verschiedene Musikrichtungen ab.
Eintritt: 24,- € zzgl. VVK-Gebühr, AK 30,- €
Vorverkauf: Jörg‘s CD-Forum (Exklusive Hardtickets),
Alter Steinweg 4-5, 48143 Münster, Telefon: 0251/5 88 89,
www.cd-forum.com, online unter www.adticket.de oder bei allen ADTicket/Reservix-Vorverkaufsstellen
Samstag, 16 Juni 2012, Beginn 21.00 Uhr
Konzert mit Habib Koité und Bamada (Mali)
Ort: Aula am Aasee, Scharnhorststr. 100, 48151 Münster
Special-Guest:
– Dobet Gnahoré (Elfenbeinküste)
– Kareyce Fotso (Kamerun)
Habib Koité und Bamada (Mali)
Habib Koite w
urde 1958 im Senegal geboren, seine Eltern stammen aus Mali. Er entstammt einer uralten Linie von Khassinke Griots. Seine Begeisterung für die Musik wurde nicht nur von seinem Vater, der Gitarre spielt, geweckt, sondern vor allem von seinem Großvater gefördert, der virtuos die traditionelle vierseitige „Kamale n‘goni“ beherrschte. Ein Instrument, das sehr stark mit den Jägern der Wassulo-Region in Mali identifiziert wird.
Das bemerkenswerte an Koites runder Musik ist seine spezifische Mischung der verschiedenen Stile Malis. So nennt er seinen Stil „danssa donso“, der auf dem „danssa“ einem populären Rhythmus Malis, und dem der früheren Donso, der Musik der Jäger beruht. Dazu kommen sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und sein Gesang in der lyrischen mandingue-Sprache und seine Kenntnis der Elemente der westlichen Popmusik.
Dobet Gnahoré (Elfenbeinküste)
Sie ist 24 und gilt als Riesentalent. Die Newcomerin Dobet Gnahoré kommt aus dem Künstlerdorf Village Ki-Yi (Abidjan/Elfenbeinküste),in dem sie Theater, Tanz, Gesang und Percussion lernte.
Auf ihrem zweiten Album „Na Afriki“ vermittelt die Sängerin das Bild ihres ganz eigenen Afrikas. Wie ein roter Faden zieht sich die Überzeugung, der schwarze Kontinent müsse seine Ressourcen selbst und in sich selbst finden, durch das gesamte Werk. Von den Melodien der Mandingue bis zum kongolesischen Rumba, vom Ziglibiti der Elfenbeinküste bis zum Bikoutsi aus Kamerun, vom ghanaischen High-Life bis zu den Chören der Zulus liefert Dobet Gnahoré panafrikanische Töne und Rhythmen. Die Instrumentierung reicht von Sanza und Balafon bis Callebasse und Bongos, die Lieder werden in Bété, Fon, Wolof, Lingala, Malinké und Dida gesungen.
Musik, in die man sich hineinleg...
Kareyce Fotso (Kamerun)
Kareyce Fotso wurde in der Region der Bamileke (Region der Bantu im Westen Kameruns) geboren und in der Béti Kultur erzogen. Nach erfolgreichem Studium nimmt sie sich die Freiheit, sich vollständig ihrer Leidenschaft zu widmen – dem Gesang. Sie beginnt in den Musik-Clubs von Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns und wird Chorsängerin. Dort fällt sie durch ihre Bühnenpräsenz und ihre außergewöhnliche Stimme erstmals einer breiten Öffentlichkeit als Mitglied der Band »Korongo Jam« von Erik Aliana auf. Im Rahmen des Stipendien-Programms »Visa pour la creation« arbeitet sie 2009 in Frankreich unter künstlerischer Leitung von Francois Kokelaere. Er prodizierte zuvor die weltweit bekannte guineeische Band »Wofa« und das »Ensemble National des Percussions de Guinée«.
Ort: Aula am Aasee, Scharnhorststr. 100, 48151 Münster
Special-Guest:
– Dobet Gnahoré (Elfenbeinküste)
– Kareyce Fotso (Kamerun)
Habib Koité und Bamada (Mali)
Habib Koite w
urde 1958 im Senegal geboren, seine Eltern stammen aus Mali. Er entstammt einer uralten Linie von Khassinke Griots. Seine Begeisterung für die Musik wurde nicht nur von seinem Vater, der Gitarre spielt, geweckt, sondern vor allem von seinem Großvater gefördert, der virtuos die traditionelle vierseitige „Kamale n‘goni“ beherrschte. Ein Instrument, das sehr stark mit den Jägern der Wassulo-Region in Mali identifiziert wird.Das bemerkenswerte an Koites runder Musik ist seine spezifische Mischung der verschiedenen Stile Malis. So nennt er seinen Stil „danssa donso“, der auf dem „danssa“ einem populären Rhythmus Malis, und dem der früheren Donso, der Musik der Jäger beruht. Dazu kommen sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und sein Gesang in der lyrischen mandingue-Sprache und seine Kenntnis der Elemente der westlichen Popmusik.
Dobet Gnahoré (Elfenbeinküste)
Sie ist 24 und gilt als Riesentalent. Die Newcomerin Dobet Gnahoré kommt aus dem Künstlerdorf Village Ki-Yi (Abidjan/Elfenbeinküste),in dem sie Theater, Tanz, Gesang und Percussion lernte.Auf ihrem zweiten Album „Na Afriki“ vermittelt die Sängerin das Bild ihres ganz eigenen Afrikas. Wie ein roter Faden zieht sich die Überzeugung, der schwarze Kontinent müsse seine Ressourcen selbst und in sich selbst finden, durch das gesamte Werk. Von den Melodien der Mandingue bis zum kongolesischen Rumba, vom Ziglibiti der Elfenbeinküste bis zum Bikoutsi aus Kamerun, vom ghanaischen High-Life bis zu den Chören der Zulus liefert Dobet Gnahoré panafrikanische Töne und Rhythmen. Die Instrumentierung reicht von Sanza und Balafon bis Callebasse und Bongos, die Lieder werden in Bété, Fon, Wolof, Lingala, Malinké und Dida gesungen.
Musik, in die man sich hineinleg...
Kareyce Fotso (Kamerun)
Kareyce Fotso wurde in der Region der Bamileke (Region der Bantu im Westen Kameruns) geboren und in der Béti Kultur erzogen. Nach erfolgreichem Studium nimmt sie sich die Freiheit, sich vollständig ihrer Leidenschaft zu widmen – dem Gesang. Sie beginnt in den Musik-Clubs von Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns und wird Chorsängerin. Dort fällt sie durch ihre Bühnenpräsenz und ihre außergewöhnliche Stimme erstmals einer breiten Öffentlichkeit als Mitglied der Band »Korongo Jam« von Erik Aliana auf. Im Rahmen des Stipendien-Programms »Visa pour la creation« arbeitet sie 2009 in Frankreich unter künstlerischer Leitung von Francois Kokelaere. Er prodizierte zuvor die weltweit bekannte guineeische Band »Wofa« und das »Ensemble National des Percussions de Guinée«.Eintritt: 18,- € zzgl. VVK-Gebühr, AK 24,- €
Vorverkauf: Jörg‘s CD-Forum,Alter Steinweg 4-5, 48143 Münster
Telefon: 0251/5 88 89, www.cd-forum.com
Telefon: 0251/5 88 89, www.cd-forum.com